Startseite › Fachgebiete › Sportorthopäde Wien
Zurück zur vollen Leistungsfähigkeit – ohne langfristige Einschränkungen
International anerkannter Sportorthopäde
Ursachenbasierte Diagnostik statt pauschaler Behandlungen
Konservative Therapie und Operation aus einer Hand
Behandlungen
Gezielte Therapie bei akuten Verletzungen oder chronischen Überlastungsbeschwerden.
Ein vorderer Kreuzbandriss zählt zu den häufigsten und folgenreichsten Knieverletzungen im Sport, insbesondere beim Skifahren oder Fußball. Je nach Instabilität und sportlichem Anspruch kann die Behandlung konservativ mittels gezielter Physiotherapie erfolgen oder operativ durch eine arthroskopische Kreuzbandrekonstruktion, um die Stabilität des Kniegelenks wiederherzustellen und eine sichere Rückkehr zum Sport zu ermöglichen.
Verletzungen des oberen Sprunggelenks entstehen häufig durch Umknicken bei Lauf- oder Ballsportarten. In vielen Fällen kann durch konservative Maßnahmen wie funktionelle Stabilisierung, sportartspezifische Physiotherapie oder Stoßwellentherapie eine vollständige Ausheilung erreicht werden. Bei chronischer Instabilität oder komplexen Bandverletzungen kann eine operative Bandrekonstruktion notwendig sein.
Stürze oder wiederholte Überkopfbewegungen im Sport können zu Verletzungen der Rotatorenmanschette oder des Labrums führen. Die Behandlung erfolgt je nach Ausmaß konservativ mittels Physiotherapie und Infiltrationstherapie oder operativ durch eine minimal-invasive Schulterarthroskopie zur Stabilisierung und Wiederherstellung der Gelenkfunktion.
Akute Überbelastungen oder plötzliche Belastungsspitzen können zu degenerativen Veränderungen oder Rissen der Achillessehne führen. Während Teilverletzungen meist konservativ durch Ruhigstellung und physiotherapeutischen Aufbau behandelt werden können, ist bei vollständiger Ruptur häufig eine operative Sehnennaht erforderlich, um die Belastbarkeit der unteren Extremität wiederherzustellen.
Chronische Leistenschmerzen entstehen häufig durch muskuläre Dysbalancen oder Überbelastung bei intensiven sportlichen Aktivitäten. Die Therapie erfolgt in der Regel konservativ durch manuelle Medizin, gezielte Physiotherapie oder Injektionstherapien wie PRP/ACP. Bei therapieresistenten Beschwerden kann ein operativer Eingriff zur Stabilisierung der betroffenen Strukturen erforderlich sein.
Durch wiederholte Belastung der Kniescheibensehne kommt es zu schmerzhaften degenerativen Veränderungen im Bereich des Streckapparates. Die Behandlung erfolgt primär konservativ mittels Belastungsanpassung, Physiotherapie oder Stoßwellentherapie. In fortgeschrittenen Fällen kann eine operative Therapie zur Entlastung der Sehne in Erwägung gezogen werden.
International ausgebildeter Orthopäde und Sportmediziner
Österreichs beliebtesten Medizinern
Akademische Ausbildung & internationale Forschungserfahrung (RCSI)
IOC-Diplom / IOC-Zertifizierung in Sportmedizin
Mediale Anerkennung als Experte
“Sehr guter Sportorthopäde. Sehr zufrieden. Schnelle Diagnose und sofortige Behandlung.“
“Ich wurde von Dr. Pauzenberger wegen einer Schulterluxation, die ich mir beim Sport zugezogen hatte, operiert. Alles verlief super – von der Diagnose, über die genaue Erklärung der Operation, bis zur OP selbst und der Rehabilitation. Ich kann Dr. Pauzenberger zu 100% weiterempfehlen!!“
“Sowohl mein Mann als auch ich sind sehr zufrieden mit DDr. Pauzenberger. Mein Mann wurde von Dr. Pauzenberger vor ca. einem Jahr an der Schulter operiert und kann wieder schmerzfrei Volleyball spielen. Herr Doktor ist sehr kompetent . Vielen Dank!“
“Ich habe mich bei Dr. Pauzenberger in sehr kompetenten Händen gefühlt, er konnte mich nach meinem Meniskusriss kompetent beraten und mir rasch Lösungen für mein Problem anbieten, wodurch ich nur wenige Wochen später doch noch bei einem Turnier antreten konnte. Auch bei meiner Schulter konnte er mir rasch weiterhelfen und ich bin seit dem Besuch bei ihm aufgrund der Schulterschmerzen wieder schmerzfrei und betreibe Sport. Klare Empfehlung für Dr. Pauzenberger“
In vielen Fällen kann nach einer Sportverletzung durch konservative Maßnahmen wie gezielte Physiotherapie, sportartspezifisches Training, physikalische Therapie oder Injektionstherapien (z. B. PRP/ACP) eine vollständige Wiederherstellung der Belastbarkeit erreicht werden. Ob eine operative Therapie notwendig ist, hängt vom Ausmaß der Verletzung sowie von Ihren individuellen sportlichen Zielen ab.
Operative Eingriffe können bei strukturellen Schäden wie Kreuzbandrissen, Achillessehnenrupturen oder chronischer Gelenkinstabilität erforderlich sein. Ziel einer Operation ist es, optimale Voraussetzungen für den anschließenden funktionellen Aufbau zu schaffen und langfristige Folgeschäden zu vermeiden – insbesondere bei sportlich aktiven Patient:innen oder Leistungssportler:innen.
Die Dauer bis zur vollständigen Belastbarkeit hängt von der Art der Verletzung sowie der gewählten Therapieform ab. Während bei Überlastungsbeschwerden oft eine rasche Rückkehr zum Training möglich ist, erfordern strukturelle Verletzungen eine gezielte Rehabilitation. Gemeinsam wird ein individueller Behandlungs- und Trainingsplan erstellt, um eine sichere und nachhaltige Rückkehr zum Sport zu gewährleisten.
In Österreich werden orthopädische Untersuchungen und Behandlungen grundsätzlich von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, sofern eine medizinische Indikation vorliegt. Je nach Versicherungsstatus kann es zu Selbstbehalten kommen, die durch eine private Zusatzversicherung teilweise oder vollständig rückerstattet werden. Gerne kläre ich im Vorfeld transparent, welche Kosten entstehen und wie die Abrechnung erfolgt.
„Ich bin für Sie da, auch wenn es kompliziert scheint“